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Als Kolonialkriege bezeichnet man die 4 Kriege, die in der Zeit zwischen 1689 und 1763 von den Briten und Franzosen um die Vormachtstellung in Nordamerika (Kanada, USA) ausgetragen wurden.

 

Hierzu gehörten der Franzosen und Indianer Krieg (French and Indian Wa), King George Krieg (King George's War), King William Krieg (King William's War) und der Queen Anne Krieg (Queen Anne's War).

 

Da die machthungrigen und raffgierigen Herrscher (Könige) in Europa den Hals nicht voll bekamen, stritten sie sich ums Erbe, um Macht und Besitz.

 

Daher gab es zum Zeitpunkt der Kolonialkriege auch in Europa Konflikte, die in Verbindung mit den Auseinandersetzungen in Nordamerika stehen.

 

Dazu zählen der :

 

  1. Pfälzer Erbfolgekrieg (1688-1697)
  2. Spanischer Erbfolgekrieg (1701 – 1714)
  3. Österreichischer Erbfolgekrieg (1740-1748)
  4. Siebenjähriger Krieg (1756-1763).

 

Für die Briten hatten die Kolonialkriege einen guten Ausgang, sie hatten die alleinige Macht in Nordamerika (Kanada, USA), da die Franzosen ihre gesamten Gebiete abtreten mussten.

 

Aber nicht alle waren mit diesem Ergebnis zufrieden. Die Indianer-Stämme des Nordosten / nordöstliches Waldland, meist ehemalige Verbündete von Frankreich, wollten das weitere Vordringen der Engländer in ihre Stammesgebiete verhindern und bereits 1763 kam es zu einer Rebellion, dem Pontiac-Aufstand.

 

Aber auch die weißen Siedler in den 13 britischen Kolonien (Neuengland) lehnten sich aus verschiedenen Gründen (Steuergesetze, Verordnungen etc.) gegen das Mutterland England auf. Im Jahr 1775 kam es zu einer Revolution, dem nordamerikanischen Unabhängigkeitskrieg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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by  Horst Hubl   2006

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