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Indianer in Nordamerika   -   Religion

Kachina-Kult

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Kachina-Puppe

 

Der Kachina-Kult spielte in der Religion der Pueblo-Indianer, die im Südwesten von Nordamerika zu Hause waren, eine bedeutende Rolle. Hierzu gehören die Stämme der Hopi und Zuni.

 

Die Kachina, wurden als heilige Wesen verehrt, sie waren die Vermittler zwischen Geister und Menschen.

 

Jedes Jahr im April findet der Kachina-Tanz (Bohnen-Mais-Tanz) statt, der Regen bringen und die Menschen glücklich soll. Die Indianer glauben, dass ihre Heister für eine gewisse Zeit auf die Erde zurückkehren.

 

Für die Tänze fertigte man Masken und Kostüme, in denen Männer des Stammes steckten und die ihre Götter darstellen sollten.

 

Die aus Cottonwood-Wurzeln (Pappelholzwurzeln) kunstvoll geschnitzten Kachina-Figuren (Puppen) symbolisieren die Gottheiten der Indianer. Diese  verschenkte man an die Kinder des Stammes, um ihnen die Götter näher zu bringen, jungen Mädchen sollten sie spätere Fruchtbarkeit bringen.

 

Diese weltberühmten Puppen sind sehr begehrte Sammlerobjekte und werden heute von den Hopi für kommerzielle Zwecke hergestellt. Die Kachina-Figuren erzielen auf dem indianischen Kunstmarkt einen sehr hohen Preis

 

 

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by  Horst Hubl   2006

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