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Indianer in Nordamerika   -   Stämme

Die Conoy

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Die Conoy, einer der vielen Indianer-Stämme im Nordosten / nordöstliches Waldland von Nordamerika, gehörten zur Algonkin-Sprachfamilie und als Wohnung benutzten sie das Langhaus.

 

Die Heimat des kleinen Stammes war der US-Bundesstaat Maryland und ihre Hauptnahrungsquelle war die Jagd auf Kleinwild, das in dieser waldreichen Gegend ausreichend vorhanden war.

 

Die Conoy oder Piscataway, wie sie auch hießen, hatten gute Kontakte bzw. verwandtschaftliche Verhältnisse zu den Delawaren, Mahican, Nanticoke und Powhatan

 

Im 17. Jahrhundert wurden sie von den Susquehanna stark dezimiert und die Überlebenden flüchteten nach Pennsylvania.

 

Zwischen 1760 und 1770 gab es noch ca. 150 Stammesmitglieder der Conoy, die da bereits den Süden von New York erreicht hatten.  Die Delawaren (Lenni Lenape) sowie die Mahican nahmen sie bei sich auf und sie vermischten sich mit diesen Stämmen.

 

Heute gelten die Conoy als ausgestorben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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by  Horst Hubl   2006

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