www.hohu.de

 

WILDER WESTEN

Die Besiedlung von Nordamerika

Home

Impressum

 

 

Wilder Westen

Banditen

Besiedlung

Cowboys

Eisenbahn

Gesetzeshüter

Goldgräber

Revolverhelden

 

Indianer

Kriege Nordamerika

 

 

 

 

Die Besiedlung der Ostküste

 

Die Ureinwohner - die Indianer - kamen vor ca. 12.000 Jahren während der Eiszeit aus Asien und besiedelten das Land.

 

Nach der Entdeckung durch Christoph Kolumbus am 12-10-1492 und den Expetitionen weiterer Forscher und Entdecker war die Voraussetzung für die Besiedlung des riesigen Landes durch den „Weißen Mann" geschaffen.

 

Die Spanier machten mit der Gründung von Saint Augustine (Florida) im Jahre 1565 den Anfang.

 

20 Jahre später, im Jahre 1585, folgte England mit einer Expedition und siedelte auf Roanoke Island (North Carolina),1597 folgte der Staat Virginia. Jamestown (New York) wurde 1607 als erste Dauersiedlung von den Engländern gegründet (heute über 400.000 Einwohner).

 

Die Franzosen gründeten im Jahre 1608 die Stadt Quebec. Bis ca. 1685 folgten weitere französische Aktivitäten.

 

An der Ostküste wurden mit Hilfe englischer Handelskompanien fünf Freibriefkolonien gegründet. 1607 Virginia, 1620 Plymouth, 1630 Massachusetts, 1635 Connecticut und 1636 Rhode Island.

Des weiteren wurden sogenannte “Eigentümerkolonien" gegründet, die England einflussreichen Persönlichkeiten verlieh. Dazu gehören: Carolina, Georgia, Maryland und Pennsylvania.

 

Durch Zurückgewinnung der Freibriefe (1624 bis 1729) und zwei Seekriege (1664 und 1688) gewann die britische Krone Kolonialbesitz

 

Südlich der „Neuengland-Kolonien" - Connecticut, Massachusetts, New Hampshire, Plymouth, und Rhode Island - wurde Neuniederlande und Neuschweden gegründet.

 

Im Jahre 1655 unterwarfen die Holländer Neuschweden. Nach den beiden Seekriegen fielen die holländischen Kolonien den Engländern zu, die diese in Delaware, New Jersey und New York umbenannten.

 

New Hampshire und Massachusetts wurden 1660 in königliche Provinzen umgewandelt und im Jahre 1886 ordnete der englische König Philip I. an, die Provinzen (Kolonien) New York, New Jersey und die Neuengland-Kolonien zu einer königlichen Provinz zusammenzufassen.

 

 

Die Erschließung des Westen

 

Ca. um das Jahr 1800, also nach der nordamerikanischen Revolution (Unabhängigkeitskrieg) 1775 bis 1781 und dem Vertrag von Versailles im Jahre 1783  konnte die eigentliche Besiedlung des Westens bis zum Pazifik, durch die Europäer erfolgen.

 

Den Anfang machten die Forscher und Entdecker, die auf Ihren Expeditionen geeignete Wege durch das weite Land fanden.

 

Ihnen folgten Fallensteller, Trapper und Waldläufer. Durch die Biberjagd, deren Felle sehr begehrt waren, bestritten sie ihren Lebensunterhalt.

 

Danach kamen die Siedler, Cowboys und Rancher, Händler, aus religiösen Gründen Verfolgte (z. B. die Mormonen), Abenteurer, Verbrecher und Glücksritter aus aller Welt im Schlepptau.

 

Als 1848 in Kalifornien bei Sutters Mühle Gold gefunden wurde und einen Goldrausch auslöste, kamen die Goldgräber aus aller Herren Länder.

 

Für den Bau der „transkontinentalen Eisenbahn“  1863 bis 1869, die den Osten mit dem Westen verband, wurden die Eisenbahnarbeiter etc. benötigt.

 

Englische Kolonisten verschleppten die Menschen aus Afrika, um diese als Sklaven auf Ihren Baumwoll- und Tabakplantagen zu "halten", da die Arbeitskräfte aus Europa zu teuer waren.           

     

Die Mormonen, eine religiöse verfolgte Glaubensgemeinschaft, die vorwiegend aus den skandinavischen Ländern stammt, ließ sich im Staate Utah nieder, wo sie noch heute nach ihren Vorstellungen leben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seitenanfang

Vielen Dank für Ihren Besuch

by  Horst Hubl   2006